Die Krankenpflegeschule am St. Irmgardis - Krankenhaus Süchteln bereits zweimal mit einem Förderpreis ausgezeichnet:

Bei bundesweiten Wettbewerben, Förderpreise für Krankenpflegeschulen, ausgerichtet durch die Robert-Bosch-Stiftung, wurde die Krankenpflegeschule bereits zweimal ausgezeichnet.
Ein wichtiger Schwerpunkt der Stiftung in der Projektförderung im Gesundheitswesen ist der Bereich „Pflege“. Es werden vor allem Ansätze zur Verbesserung  der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der beruflichen Pflege unterstützt.

Die Berufsausbildung hat das Ziel, Auszubildende für die Berufswelt zu qualifizieren und sie zu befähigen, den Veränderungen während der Berufstätigkeit gewachsen zu sein. Diese Veränderungen setzen lebenslanges Lernen voraus, möglichst nicht im Sinne von Anpassen an Gegebenheiten, sondern von aktiver Mitgestaltung der Veränderungen.

Einmal erworbene Kenntnisse und Fertigkeiten müssen dauernd überdacht und weiterentwickelt werden. In dieser Situation ist die Einstellung des Einzelnen wichtig, vor allem das Bewusstsein, auch selbst Verantwortung zu tragen für Akzente, Formen und Zeitpunkte des eigenen Lernens.

Erfolgserlebnisse müssen geschaffen werden, die dem Schüler zeigen, dass zielgerichtetes, eigenverantwortliches Lernen Veränderungsmöglichkeiten schafft.


1997 erhielt die Krankenpflegeschule des St. Irmgardis – Krankenhauses Süchteln einen Sonderpreis für die Projektarbeit „Die Aktivität des täglichen Lebens – Sich Beschäftigen“. Dabei wurden in einem Unterrichtsprojekt mehrere Vorschläge erarbeitet, um den Patienten den Aufenthalt im Krankenhaus so angenehm wie möglich zu gestalten.

Westdeutsche-Zeitung 04.12.1997:

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Die Schüler stellen ihr Schachbrett im Park vor

Die zweite Auszeichnung erfolgte 1998 mit der Projektarbeit Dekubitusprophylaxe: „Druckentlastung oder Wie auf Wolken schweben“.


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„Einmal erworbene Kenntnisse und Fertigkeiten müssen dauernd überdacht und weiterentwickelt werden.“