140 Jahre Geschichte

140 Jahre – eine lange Tradition in der Patientenversorgung am St. Irmgardis-Krankenhaus

Von 1871 bis 2008 hat die katholische Kirchengemeinde St. Clemens Süchteln als Trägerin das St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln betrieben.  Zum 1. Januar 2009 übernahm die St. Franziskus-Stiftung Münster mit 51 Prozent die Mehrheit an der neu gegründeten St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln GmbH. Die anderen 49 Prozent hält das benachbarte Allgemeine Krankenhaus Viersen. Das St. Irmgardis-Krankenhaus ist damit seit über 140 Jahren fester Bestandteil der medizinischen Versorgung im Kreis Viersen.

Bürgerschaftliches Engagements, gepaart mit der Spendenbereitschaft breiter Bevölkerungskreise, legten damals den Grundstein für dieses Haus. Geprägt durch Ordensfrauen, die 1972 das Haus wegen Nachwuchsmangels verließen, haben wir nach christlichen Idealen bis heute mit engagierten Medizinern und geschultem Personal zum Wohle der uns anvertrauten Patienten gearbeitet.

Das Haus, das um 1900 etwa 50 Krankenbetten zählte, wurde in den folgenden Jahrzehnten erweitert und modernisiert, um die ständig wachsende Zahl von Patienten zu betreuen.

„Das Haus wird in christlicher Nächstenliebe geführt“, Johannes Rau (1996 Ministerpräsident NRW, Jubiläumsfestschrift St. Irmgardis-Krankenhaus

„Kein Zweifel, die Bürgerinnen und Bürger aus Süchteln und den umliegenden Orten wissen, dass sie im St. Irmgardis-Krankenhaus gut aufgehoben sind“, Maria Hammes (1996 Oberbürgermeisterin der Stadt Viersen, Jubiläumsfestschrift St. Irmgardis-Krankenhaus)

Das St. Irmgardis-Krankenhaus, ein Ort des Friedens und der Heilung (1996 Bischof Heinrich Mussinghoff, Grußwort Jubiläumsfestschrift St. Irmgardis-Krankenhaus)